Mit zwei Mannschaften waren die Radsportler vom FEO-KJC-Jedermannteam beim 24 Stunden Rennen auf dem Nürburgring am Start. Die Ravensburger platzierten sich dabei im vorderen Feld. Dort wo normal die PS Boliden ihre Runden drehen, waren vergangenes Wochenende zig Rennradfahrer bei Tag und Nacht unterwegs. Auf der 26 Kilometer langen Rennstrecke mit knackigen 500 Höhenmetern pro Runde fand eines der populärsten 24-Stunden Events der Jedermann Szene statt.

Mit zwei Vierer-Teams und zwei Betreuern waren die KJC Sportler in der Eifel mit dabei und verkauften sich bei ihrer ersten Teilnahme sehr gut. Es musste immer ein Sportler mit dem Staffelstab, einer Radflasche mit Transponder, auf der Strecke sein. Gewechselt wurde am Tag in jeder Runde und in der Nacht nach deren zwei. Als Lager diente die Boxengasse und dort wo normalerweise ein Pitstop gemacht wird, hatten die Betreuer Ben Göße und Christian Salge mit Kochen, Räder einstellen und die Wechsel im Auge zu behalten allerhand zu tun. Das Team 1 um Michael Stenzel, Thorsten Röttgers, Frank Pfeiffer und Timo Miethe schaffte 27 Runden und platzierte sich auf einem guten 16ten Rang. Vielleicht wäre man in Reichweite des Podiums gewesen, wenn man sich taktisch auch in der Nacht auf Wechsel in jeder Runde fokussiert hätte, waren die Sportler gegen Ende ihres „turns“ doch recht platt. Die erfahrenen Teams haben hier ihren Vorsprung heraus gefahren, aber das ist eben auch eine Erfahrung die man machen muss und hier wissen die Ravensburger für die nächsten Langstrecken Rennen schon Bescheid. Die FEO-KJC-Fahrer von Team 2 mit Anton Rauch, Tobi Hübner, Werner Kienle und Marco Oberteicher waren mit 26 Runden und Platz 27 von knapp 300 gestarteten Mannschaften ebenfalls super dabei.

„Ein Mega Erlebnis als Team, das schweißt zusammen und vor allem das Fahren in der Nacht war einmalig,“ so Teamkapitän Röttgers, welcher wie die anderen auch schon auf das nächste Jahr brennt.

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